Aktuelles aus dem Arbeitskreis

Der Arbeitskreis Belgisch-Deutsche Grenzgeschichte wurde 2012 von Fachwissenschaftlern aus Aachen, Eupen und Liège mit dem Ziel gegründet, die historische Forschung zur Geschichte des belgisch-deutschen Grenzlandes voranzutreiben.
Hierzu wurde eine Tagungsreihe initiiert, deren erste Veranstaltung 2012 stattfand. Die Ergebnisse dieser ersten Tagung zur Erlitenkontinuität in Ostbelgien zwischen 1940 und 1945 sind mitlerweile in der vom Belgischen Staatsarchiv betreuten Reihe „Quellen und Darstellungen zur Geschichte der deutschsprachigen Belgier“ publiziert. Im September 2013 fand die zweite Tagung statt, die sich mit dem belgisch-deutschen Grenzland im Ersten Weltkrieg beschäftigte. 2014 betreilligte sich der Arbeitskreis an der Akademischen Sitzung „Kriegserfahrungen 1914-1944-2014“, die aus Anlass der 70. Wiederkehr der Ardennenoffensive am 13. Dezember 2015 in St. Vith stattfand und durch den Geschichtsverein Zwischen Venn und Schneifel, das Staatsarchiv Eupen und den Rotary-Club St.Vith-Eifel veranstaltet wurde.

Am 13. und 14. November 2015 richtet der Arbeitskreis seine dritte Tagung aus. Das wissenschaftliches Symposium beschäftigte sich mit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg im belgisch-deutschen Grenzland. Der Arbeitskreis Belgisch-Deutsche Grenzgeschichte organisiert diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Stadtarchiv Aachen, dem Staatsarchiv in Eupen, das Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts-, Sozial und Technologieschichte der RWTH Aachen und dem Zentrum für Regionalgeschichte in der Deutschsprachigen Gemeinschaft im Stadtarchiv Aachen in der Nadelfabrik aus. Weitere Informationen erhalten sie hier.

Auf dieser Seite werden wir Sie über die weiteren Projekte des Arbeitskreises und die „Tagungen zur Ostbelgischen Zeitgeschichte“ informieren.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre.

Dr. Christoph Brüll
Dr. Peter M. Quadflieg
Dr. René Rohrkamp